Die Wandertouren in der Rhein – Main – Neckar-Region

Zwischen Frankfurt und Heidelberg laden 25 Touren im Dreiländereck Hessen, Baden-Württemberg und Bayern zum Wandern und Genießen ein. Zahlreiche Bilder, ausführliche Tourenbeschreibungen mit aussagekräftigen Karten sowie 25 Rezepte wecken Vorfreude auf die Landschaft, ihre turbulente Geschichte und kulinarische Vielfalt. Malerische Altstädte laden zum Flanieren ein, und die modern-traditionelle Küche bietet vielfältige Gaumenfreuden. Zahlreiche Schlösser und Burgen machen das Mittelalter in der Region lebendig und bieten grandiose Ausblicke über Bergstraße und Odenwald sowie Rhein, Neckar und Main.

Kranichsteiner Waldweg (WT 1)

Zwischen Welterbe und Jagdschloss wandern wir auf idyllischen Waldwegen im Naturschutzgebiet Silzwiesen und treffen dabei auf kleine Teiche und einen Jagdpavillon.
Hirschgulasch für Adlige und Wilderer

Weinberge, weite Blicke und Weinlehrpfad (WT 2)

Beim Wandern durch Weinberge und auf den Höhen schauen wir weit ins umgebende Land. Zudem wandeln wir auf einem knapp 2 km langen Weinlehrpfad und erfahren viel über Wein sowie die Odenwälder Weininsel.
Zwiwweltorte

Geopark-Pfad durch Streuobstwiesen und Wälder (WT 3)

Am Bubenbrunnen vorbei erreichen wir einen ehemaligen Basaltsteinbruch, entdecken eine Einsiedelei und ein römisches Bergheiligtum. Durch die weltbekannten Streuobstwiesen kehren wir schließlich nach Eisenbach zurück.
Mirabellenkompott oder gelbes Zwetschgenkompott

Rund um die Ruine Clingenburg (WT 4)

Durch die Seitenbacher Schlucht wandern wir am still gelegten Tonbergwerk vorbei und weiter zur Ruine Clingenburg, um anschließend auf dem Esskastanien-Lehrpfad wunderbare Aussichten auf den Main und die Stadt zu genießen.
Wie Esskastanien aus der Haut fahren

Durch Weinberge zum Kloster Engelberg (WT 5)

Von der Miltenberger Altstadt, dem Engelplatz, gelangen wir über die alte Mainbrücke durch die Weinberge zum Kloster Engelberg. Zurück geht es bei Kleinheubach über den Main mit einem Abstecher zum Parkhof und dem Blindengarten St. Odilia.
Kleine Elisabethenbrote

Im Land des Grünkerns (WT 6)

Von Amorbach führt die Tour nach Gottersdorf zum Odenwälder Freilandmuseum. Dann wandern wir über Rippberg und Schneeberg am Marsbach entlang in die Amorbacher Altstadt.
Dinkelreis – die klimaschonende Beilage

VonStalagmiten, Stalaktiten und Skulpturen (WT 7)

An der preisgekrönten Flurkapelle Bödigheim vorbei besuchen wir den Skulpturenpark Seckach, um anschließend in die Eberstadter Tropfsteinhöhle einzutauchen. Am Ende der Tour kommen wir am schönen Schloss Bödigheim vorbei.
Dinkelbrot – es muss nicht immer Weizen sein!

Römer im Elztal (WT 8)

Vom Schloss Dallau wandern wir zum Neckarburkener Kalkofen. Dabei haben wir wundervolle Aussichten auf den Odenwald. In Neckarburken treffen wir auf Überreste aus der Römerzeit und kehren dann auf dem Limeslehrpfad nach Dallau zurück.
Der römische Berliner nennt sich Globuli

Zwischen zwei Schluchten ein Schloss (WT 9)

In Neckargerach gehen wir den Margaretenpfad zur Margaretenschlucht, wenden dort und wandern dann oberhalb des Neckars in Richtung Zwingenberg, um dort hinauf zum Schloss Zwingenberg sowie in die Wolfsschlucht zu gelangen.
Goethe kannte sie nicht: Grüne Soße mit Pellkartoffeln

Zum Versteck der Hölzerlips-Bande (WT 10)

Von Mülnen aus geht es zum Steinernen Tisch und dem Felsenhaus, wo sich einst die Hölzerlips-Bande versteckt hielt. Vor dem Reisenbacher Grund stoßen wir auf das verschwundene Unterferdinandsdorf. Später wandern wir am Jagdschloss Max-Wilhelmshöhe vorbei nach Mülben zurück.
In Notzeiten gab es Kartoffelbrot

Von der Gralsburg Wildenberg, Zapfenpflückern und alten Pfaden (WT 11)

Von Kirchzell geht es entlang des Mudtals zur Ruine der Staufenburg Wildenberg. Anschließend wandern wir nach Preunschen und zum Waldmuseum Watterbacher Haus. Über den Preunscher Berg sowie am Preunschen Graben entlang laufen wir wieder zurück nach Kirchzell.
Gebackene Weckschnitten – die armen Ritter

Am Wild vorbei auf die Mossauer Höhe (WT 12)

Von Erbach wandern wir zum Wildpark Brudergrund, gelangen über Roßbach zur Mossauer Höhe auf die Hohe Straße, um über Elsbach wieder nach Erbach zu gelangen. Mit einem Abstecher zur Brauerei Schmucker verlängert sich die Tour um etwa 2 km.
Kochkäse – Wie ein Armeleuteessen Karriere macht

Auf den Spuren des Heiligen Franziskus (WT 13)

Der relativ unbekannte Pilgerweg Bruder Sonne, Schwester Mond führt uns von Michelstadt nach Rehbach. Von dort aus geht es auf der anderen Seite des Rehbachtals auf einem alten, längst vergessenen Postweg in die Michelstädter Altstadt zurück.
Franz von Assisis letzter Genuss: Mandelplätzchen der Jacoba de Settesoli

Vom Beerfurther Schlößchen zum Schloss Reichenberg (WT 14)

Von Beerfurth wandern wir zum Beerfurther Schlößchen, dann am Morsberg vorbei, um in Reichelsheim zum Schloss Reichenberg zu gelangen. Von dort geht es nach Beerfurth zurück.
Der erste Odenwälder Lebkuchen war vermutlich ein Franzose

Architektur im Wandel der Zeit (WT 15)

Von der Villa Haselburg wandern wir über Annelsbach zum Schloss Nauses, um von dort zur Veste Otzberg zu gelangen. Auf dem Rückweg gehen wir teilweise über den Alemannenweg und genießen dabei den Blick auf die Burg Breuberg.
Apfelschalet – die süße Resteverwertung

Pilgerweg St. Jost (WT 16)

Der Untertitel für den Pilgerweg könnte Balsam für die Seele lauten, denn die Strecke liefert Sinneseindrücke in Fülle. Tolle Ausblicke, viel Geschichte und ungewöhnliche Architektur runden das Wandererlebnis ab. Eine Variante verkürzt die Tour um etwa 5 km.
Dashas Kekse für unterwegs – Bei Tier und Mensch beliebt

Von Seeheim zur Burg Frankenstein – mit Walderlebnispfad (WT 17)

In Seeheim kommen wir am Seeheimer Schloss vorbei, wandern danach zur Burg Frankenstein hinauf und umrunden auf dem Walderlebnispfad die Burg. Danach wandern wir an den Magnetsteinen vorbei zur Ruine Tannenberg.
Kürbissuppe zu Halloween

Hessentagswanderweg (WT 18)

Der zum Hessentag 2014 eingeweihte Weg führt durch die Hemsberger Weinberge am Fürstenlager entlan, durch die Weinlage Herrenwingert und am Kirschberghäuschen vorbei in die Altstadt von Bensheim.
Apfelkuchen vom Blech

An Kunst und Drachen vorbei (WT 19)

Eine schöne und aussichtsvolle Tour, die von Fürth an Skulpturen vorbei nach Lindenfels zur Burg führt. Von dort aus geht es über Schlierbach nach Fürth zurück.
Dinkelnudeln gern mit (Dörr)Obst

Panoramaweg Sensbachtal (WT 20)

Naturliebhaber werden diesen Weg genießen. Panoramablicke über das Sensbachtal, ins Beerfelder Land und in die Höhen Richtung Neckar wechseln sich mit Pfaden im Wald ab. Am Ende umwandern wir als 2,5 km lange Zugabe das Schloss Krähberg.
Odenwälder Wasserspatzen

Von Wasser und Weitsicht (WT 21)

Von Grasellenbach wandern wir nach Hammelbach zur Weschnitzquelle nach Alt-Lechtern. Von dort gelangen wir zur Walburgiskapelle, um später im Gallbachtal an Skulpturen vorbei zum Ausgangsort zu gelangen.
Odenwälder Kartoffelpfannkuchen

NaturKraftWeg Mörlenbach (WT 22)

Der erste geomantische Wanderweg Deutschlands führt von Mörlenbach in Richtung Ober-Liebersbach und Bonsweiher. An 17 Kraftorten können wir verweilen und unsere Seele mit Naturgenuss und guten Gedanken füllen.
Falsche Kapern

Marienkultstätte St. Maria von Lichtenklingen (WT 23)

Von Ober-Abtsteinach gehen wir über einen Kunstwanderweg zur Lichtenklinger Kapelle. Danach wandern wir über die Stiefelhöhe zur Stiefelhütte und machen einen Abstecher zur Kapelle in Unter-Abtsteinach, wo wir die Marienstatue der verfallenen Wallfahrtskapelle Lichtenklingen sehen.
Himmel und Erde und der Lauder Marsch

Der Neckarsteig und die Vier-Burgen-Stadt Neckarsteinach (WT 24)

Mehr Burgen lassen sich an einem Tag kaum erwandern. Wir genießen bei dieser Tour wunderbare Aussichten auf das Neckartal sowie die Burgen in Neckarsteinach und Dilsberg.
Badische Schneckensuppe – die Fastenspeise armer Leute im Mittelalter

Zwischen Burgen ein Steinbruch (WT 25)

Von Schriesheim gehen wir zur Ruine Strahlenburg und weiter zur Ruine Schauenburg. Fast immer haben wir einen wundervollen Ausblick auf die Rheinebene. Auf dem Rückweg wandern wir durch die Weinlagen am Ölberg. Die Tour wird durch einen Abstecher zum Besucherbergwerk Grube Anna-Elisabeth etwa 1,5 km länger.
Steinpilzschnitzel